Die ExpoMor 2026 findet vom 2. bis 7. September in Montemor-o-Novo statt, wobei der Fokus auf der extensiven Viehzucht, der Landwirtschaft und der Aufwertung des ländlichen Raums bleibt. Trotz des Rückgangs der Viehbestände in verschiedenen europäischen Ländern erwartet die Organisation rund tausend Tiere bei dieser, die als eine der wichtigsten nationalen Ausstellungen des Sektors gilt.
Die Rádio Campanário sprach mit Joaquim Capoulas, Präsident der APORMOR, der die Entwicklung der Ausstellung und den günstigeren Kontext für die Besiedlung des ländlichen Raums hervorhob. Der Verantwortliche считает, dass die Covid-19-Pandemie zu einem größeren gesellschaftlichen Bewusstsein über die Bedeutung der Nahrungsmittelproduktion beigetragen hat, und betonte, dass die ExpoMor die Verbindung zwischen landwirtschaftlicher Tätigkeit, Nahrungsmittelproduktion und Nachhaltigkeit stärken soll.
Diese Ausgabe widmet besondere Aufmerksamkeit der Rolle der Frauen in der Landwirtschaft im Rahmen des Internationalen Jahres der Bäuerin. Am 7. September findet das Kolloquium „Landwirtinnen – Stimmen, Erfahrungen und Herausforderungen" statt, das Zeugnisse von Frauen aus Portugal und Spanien umfasst, darunter Maria do Céu Salgueiro, Laura Regueiro, Rita Bonacho, Inês Marques Lopes, Teresa Pinto Correia und Pia Sanchez. Während der Messe werden außerdem 14 Videoreportagen über Landwirtinnen gezeigt und die Fotoausstellung „Raízes de Mulher – Sementes de Futuro" präsentiert, gefördert von der CCDR do Centro.
Joaquim Capoulas hob auch das Landfest am 5. September, die nationalen Wettbewerbe und die Tierversteigerungen als wichtige Programmpunkte hervor.




