Das JPP betrachtet es als "inakzeptabel", dass die Regionalregierung weiterhin Versprechungen über die Ankunft eines zweiten Luftmittels auf Madeira zur Bekämpfung von Bränden macht. Die Partei klassifiziert die Situation als eine "fortlaufende Abfolge von Versprechen", die sich bereits seit einiger Zeit hinzieht.
Nach Angaben des JPP begannen die Versprechen mit einem Datum für 2025, wurden dann auf Juli 2026 verschoben, und nun deuten sie auf November hin. Diese Abfolge von Verschiebungen veranlasste die Partei, die Handhabung dieser Angelegenheit durch die Regionalregierung öffentlich zu kritisieren.
Die Partei JPP ist der Hauptsprecher dieser Kritik und richtet ihre Unzufriedenheit direkt an die Regionalregierung angesichts dessen, was sie als Nichteinhaltung eingegangener Verpflichtungen betrachtet.
Dieser Vorfall fügt sich in den breiteren Kontext der Vorbereitungen Madeiras auf die Brandsaison ein, in dem die Verfügbarkeit von Luftmitteln als grundlegend für die wirksame Bekämpfung von Feuer in der Region angesehen wird.



