Die Ausstellung "Ritual Bodies" vereint im Algarve die Arbeiten von Christine Henry und Joana Coelho, zwei Künstlerinnen verschiedener Generationen, die eine gemeinsame Reflexion über Natur, Tierheit, Erinnerung und Transformation teilen. Die Schau wird von den Direktoren der Salto in Lissabon, David Revés und Nicolai Sarbib, verantwortet, die auch die Kurierung des Projekts übernehmen.
Die Ausstellung schlägt ein Treffen zwischen den beiden Künstlerinnen vor und erforscht die Beziehung zwischen Körper und Natur durch ihre Werke. Das Konzept der "rituellen Körper" dient als Leitfaden, um Transformation und Verbindung zwischen dem Menschlichen und der natürlichen Welt zu denken.
Christine Henry und Joana Coelho bringen unterschiedliche, aber einander ergänzende Perspektiven zu den vorgeschlagenen Themen mit und schaffen einen Dialog zwischen verschiedenen Generationen künstlerischen Schaffens. Die Ausstellung lädt die Besucher ein, die Grenzen zwischen Körper und Natur neu zu denken.



