Der lusitanisch-schweizerische Regisseur Basil da Cunha dreht „O Jacaré", eine Gangster-Geschichte mit einem Reptil als Handlungselement, die seinen Abschied vom Viertel Reboleira in Lissabon markiert. In den letzten 20 Jahren widmete der Filmemacher einen Großteil seiner Arbeit der Dokumentation und Darstellung dieses Stadtteils.
Dieser neue Film stellt den Abschluss eines kreativen Zyklus für Basil da Cunha dar, der durch seine Cinematografie eine tiefe Beziehung zur Reboleira aufgebaut hat. Das Viertel wurde zu einer konstanten und zentralen Präsenz in seinem filmischen Werk.
Die Premiere von „O Jacaré" ist für die große Leinwand geplant, wie es für eine Produktion dieses Genres angemessen ist, und wird eine Feier beinhalten, um diesen Abschied von dem Universum zu celebraren, das die Karriere des Regisseurs geprägt hat.




