Die Fusion zwischen Galp und dem spanischen Unternehmen Moeve hängt vom Willen der portugiesischen Regierung unter der Führung von Luís Montenegro ab. Der ehemalige Staatssekretär für Industrie António Castro Guerra erklärt, dass das Geschäft nur dann zustande kommen wird, wenn die Exekutive es beschließt.
António Castro Guerra betont, dass Portugal im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern handeln würde, die bereits Entscheidungen über ähnliche Geschäfte getroffen haben. Zu diesen Ländern gehören Deutschland, Spanien, Frankreich und die Niederlande.
Der Artikel spezifiziert nicht, welche Entscheidung diese Länder getroffen haben und welche Bedingungen diese Entscheidungen hatten. Es werden auch keine weiteren Details über die konkreten Bedingungen der Fusion zwischen Galp und Moeve oder über den laufenden Verhandlungsprozess vorgelegt.




