Acht Mitarbeiter des Zentralkrankenhauses von Karachi in Pakistan, darunter der Geschäftsführer der Einheit, wurden im Anschluss an einen Brand suspendiert, bei dem 14 Babys in der Neugeborenenstation ums Leben kamen. Die Entscheidung wurde von den Gesundheitsbehörden getroffen, während die Ermittlungen zu dem Vorfall noch laufen.
Der Brand brach in der Abteilung für neonatologische Intensivpflege aus und führte zum Tod aller 14 Babies, die sich in dieser Station befanden. Die Ursachen des Feuers werden von den pakistanischen Behörden noch untersucht.
Die Regierung des Pakistan kündigte an, eine Entschädigung von etwa 15.000 Euro an jede Familie zu zahlen, die bei dem Brand ein Baby verloren hat. Diese Kompensation erfolgt in einem Kontext großer nationaler Betroffenheit angesichts der Tragödie.
Karachi ist die größte Stadt des Pakistan und das Zentralkrankenhaus ist eine der wichtigsten Gesundheitseinrichtungen der Region. Der Vorfall hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit in Krankenhäusern geweckt.




