Ein Züchter aus Aboim da Nóbrega in Vila Verde meldete am 28. August einen angeblichen Angriff durch den iberischen Wolf. Der Angriff führte zum Tod eines Garrana-Pferdes und verursachte dem Züchter Verluste.
Der Fall reiht sich in andere Meldungen von Angriffen ein, die in verschiedenen Zonen Nordportugals registriert wurden. Das Vorkommnis rückte erneut die Spannungen zwischen der Präsenz des iberischen Wolfs und der Viehzucht in der Region in den Vordergrund.
Die Information über den angeblichen Angriff wurde ohne Verweis auf Reaktionen der zuständigen Behörden oder von Organisationen zum Schutz des iberischen Wolfs verbreitet.




