Die Wahlen in Brasilien sind geprägt von der Beobachtung, dass Wahldebatten selten den bereits entschiedenen Wähler überzeugen. Die Analyse stammt von Uriã Fancelli.
Fancelli betonte, dass die Anziehung beliebter Persönlichkeiten in Wahlkampagnen hauptsächlich dazu dient, die parteipolitischen Fraktionen der beteiligten Parteien zu vergrößern.
Die vorgestellte Schlussfolgerung ist, dass Brasilien politisch gefangen bleibt zwischen diesen beiden Spitznamen, was offensichtlich auf die beiden wichtigsten Parteien oder Kandidaten des brasilianischen politischen Szenarios anspielt.




