ANACOM verhängte eine Geldstrafe von 350.000 Euro gegen NOS, weil das Unternehmen die Vertragsbedingungen seiner Kunden einseitig geändert hat. Diese Entscheidung der Telekommunikationsaufsichtsbehörde zielt darauf ab, die Praxis von Vertragsänderungen ohne angemessene Zustimmung der Verbraucher zu bestrafen. Die Sanktion bezieht sich auf Änderungen, die NOS seinen Kunden auferlegt hat, ohne dass diese die Möglichkeit hatten, den neuen Bedingungen zuzustimmen oder sie abzulehnen. Dies ist nicht das erste Mal, dass ANACOM gegen derartige Praktiken im Telekommunikationssektor in Portugal vorgeht.
Wirtschaft
Regulierungsbehörde verhängt 350.000-Euro-Bußgeld gegen NOS wegen einseitiger Vertragsänderungen für Kunden
SAPO Tek31. August 2026 um 12:13
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