Die Intensivierung der Maßnahmen der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) in der Region Orlando und in Zentralflorida erzeugt Besorgnis, die über eingewanderte Familien hinausgeht und die lokale Wirtschaft sowie kleine Unternehmen in der Region direkt beeinträchtigt. Unternehmer berichten von Angst unter den Arbeitern, einer Verringerung der verfügbaren Arbeitskräfte und möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen auf Geschäftseinrichtungen.
Im Juli wurde ein venezolanisches Restaurant im Tourismusgebiet von Orlando Ziel einer ICE-Operation, die zur Verhaftung von Arbeitern führte und das Geschäft ohne einen wichtigen Teil seiner Belegschaft zurückließ. Dieser Fall verdeutlicht, wie die zunehmend häufige Präsenz von Einwanderungsbeamten den Alltag von Arbeitern und Händlern in der Region verändert.
Die Besorgnis ist besonders groß bei Unternehmen in der Gastronomie, im Dienstleistungssektor, im Bausektor und anderen Aktivitäten, die traditionell auf eingewanderte Arbeitnehmer angewiesen sind. Unternehmer weisen darauf hin, dass die Angst vor




