Der Präsident von Ceuta, Juan Jesús Vivas, kritisierte am Montag die Reaktion der spanischen Regierung auf die jüngsten Episoden des Migrationsdrucks in der autonomen Stadt. Vivas betrachtete die Situation als über den rein migrationsbezogenen Bereich hinausgehend und direkt die Sicherheit und territoriale Integrität Ceutas betreffend.
Der autono mistische Präsident bezeichnete das Handeln der Zentralregierung als "unverständlich, unerklärlich und inakzeptabel". Er vertrat die Ansicht, dass die Reaktion der Regierung nicht proportional zur Schwere der Umstände war, mit denen die Stadt konfrontiert war.
Vivas forderte ein stärkeres Engagement des spanischen Staates angesichts dessen, was er als außergewöhnliche Umstände betrachtete. Der Verantwortliche bestand auf der Notwendigkeit weiterer Ressourcen zur Bewältigung des Migrationsdrucks in der autonomen Stadt.




