Stelleninterviews werden traditionell als Momente zur Bewertung technischer Fähigkeiten, Berufserfahrung und Kommunikationsfähigkeiten der Kandidaten angesehen. Diese Interviews dienen dazu, dass Unternehmen die Kandidaten besser kennenlernen und entscheiden können, wen sie einstellen.
Unter den in diesen Interviews angewandten Praktiken befindet sich der sogenannte "Wasserglastest". Dieser Test ist Teil der Bewertungsmethoden, die während des Auswahlverfahrens für Kandidaten eingesetzt werden.
Der Artikel wirft die Frage auf, ob ein Glas Wasser einem Kandidaten tatsächlich eine Arbeitsmöglichkeit kosten kann, und deutet darauf hin, dass die Art und Weise, wie sich ein Kandidat in Bezug auf diesen Test verhält, die endgültige Entscheidung der Personalvermittler beeinflussen kann.



