Die Überschwemmungen, die Nepal und Tibet betroffen haben, haben bereits 919 Tote und 4.793 Vermisste gefordert, laut der neuesten vorläufigen Bilanz. In Nepal sind 903 Tote und 4.247 Vermisste bestätigt, während in Tibet 16 Tote und 546 Vermisste gemeldet wurden. Die Behörden beobachten die Situation weiterhin, obwohl die Zahlen noch steigen könnten, da die Rettungseinsätze voranschreiten.
Die Such- und Rettungseinsätze werden in beiden betroffenen Regionen fortgesetzt, stoßen jedoch auf erhebliche Schwierigkeiten. Die Zerstörung von Straßen und Brücken hat den Zugang der Notfallteams zu den am stärksten betroffenen Gebieten erschwert, was die Bergung von Überlebenden und die Verteilung humanitärer Hilfe verzögert.
Die Überschwemmungen resultierten aus intensiven saisonalen Regenfällen, die die Region in den letzten Wochen heimsuchten. Die Situation bleibt kritisch, wobei Tausende von Menschen aus ihren Wohnungen vertrieben wurden und auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, um zu überleben.




