Sira Rego, Ministerin für Jugend und Kindheit, erschien heute Morgen vor dem Kongress, um die Maßnahmen ihrer Behörde während der humanitären Krise in Ceuta zu erläutern. Bei dieser Gelegenheit legte die Ministerin die Aktionen der Regierung angesichts der Situation in der spanischen autonomen Stadt dar.
Die Krise ereignete sich am 30. Juli, als ungefähr 70.000 Migranten nach Ceuta kamen, entweder schwimmend oder zu Fuß entlang des Grenzdamms mit Marokko. Dieser massive Zustrom von Menschen löste eine humanitäre Notlage in der spanischen Stadt aus.
Rego klassifizierte die Situation in Ceuta als humanitäre Tragödie und bat die Abgeordneten, die migrierende Kindheit nicht zu kriminalisieren. Die Ministerin unterstrich, dass Migrantenkinder keine Invasoren sind, und verteidigte einen Ansatz, der die Rechte der Minderjährigen respektiert.




