Egídio Carreira, Journalist aus Madeira, veröffentlichte auf seinem Facebook-Profil einen beißenden Meinungsartikel und eine politische Satire, die sich an Miguel Albuquerque und das regionale politische Umfeld richtete. Der Artikel beschreibt ihn als jemanden, der „mit Kraft kommt" und „zeigt, was die anderen nicht sind", in einem lokalen Kontext, der als „politisch-wirtschaftliche Unterjochung" beschrieben wird.
In seinem Text behauptet Egídio Carreira, dass Miguel Albuquerque am 6. August, mitten in der Sommersaison, ein Dekret mit präventiven Maßnahmen für 29.000 Quadratmeter Land in der Zone Amparo in Funchal genehmigte. Der Artikel argumentiert, dass diese Maßnahme die Autorität der Gemeindeverwaltung Funchal umging, und vergleicht die Situation mit der Ära, als Alberto João Jardim bestimmte Gemeindestraßen der eigenen Kammer entzog, als diese von Albuquerque geleitet wurde.
Egídio fährt fort mit Verweisen auf den „Plano para o Carmo" und die „Operação EUM" (Emirados Unidos da Madeira), wobei er die Platzierung von Paulo Lobo auf der Liste der CMF beschuldigt, als Mittel zur Sicherung der Kontrolle der Exekutive durch die Regionalregierung. Der Artikel erwähnt, dass Carlos Rodrigues do Pilaretes sich mit Albuquerque versöhnt habe und




