Die Bürgermeisterin von Matosinhos kritisierte die portugiesische Regierung für das, was sie als „Mangel an Entscheidungen" in Bezug auf das Wohnungswesen betrachtet, was den Gemeinden des Landes schadet. Die Bürgermeisterin erinnerte daran, dass die Verantwortung für den Wohnungsbau beim Zentralstaat und nicht bei den lokalen Behörden liegt.
Ihrer Meinung nach sollte das Land bereits eine neue Wohnungsstrategie umsetzen, nachdem der PRR, der Aufbau- und Resilienzplan, seinen Umsetzungszeitraum beendet hat. Diese Situation schafft Schwierigkeiten für die Gemeinden, die auf die Entscheidungen der Zentralregierung angewiesen sind, um Wohnungsbauprojekte voranzutreiben.
Die Position der Bürgermeisterin von Matosinhos ergibt sich vor dem Hintergrund, dass viele Gemeinden wachsende Bedürfnisse an bezahlbarem Wohnraum haben, aber auf die Programme und Mittel der Regierung angewiesen sind, um diese Maßnahmen umzusetzen.




