Der Autor hinterfragt die Grenzen zwischen dem, was in einem renommierten Nachrichtenmedium als Nachricht gelten sollte, und dem Inhalt, den man in einer Freizeitpublikation erwarten würde. Die Grenze zwischen diesen beiden redaktionellen Bereichen wird zunehmend undeutlicher.
Der Artikel weist darauf hin, dass häufig Inhalte gefunden werden, die problemlos zwischen einem redaktionellen Bereich und dem anderen ausgetauscht werden könnten, was diesen Trend der Annäherung zwischen Nachricht und Freizeit veranschaulicht.
Das Thema der Weinlese wird als konkretes Beispiel für diese redaktionelle Durchlässigkeit präsentiert und veranschaulicht, wie ein Thema, das traditionell mit Freizeitpublikationen in Verbindung gebracht wird, auch in die Nachrichtenzusammenstellung renommierter Medien Eingang finden kann.
Der Artikel erwähnt außerdem, dass der Präsident der Republik ebenfalls an dieser Dynamik teilnimmt, zur medialen Berichterstattung über die Weinlese beiträgt und thereby die diesem Thema beigemessene Relevanz verstärkt.




