Der Ministerrat beabsichtigt, diesen Dienstag einen Hilfsplan für Ceuta in Höhe von 168 Millionen Euro zu genehmigen. Der Plan zielt darauf ab, die Normalität wiederherzustellen und die Situation in der autonomen Stadt anzukurbeln, nachdem im letzten Monat massenhaft etwa 72.000 Migranten eingereist sind.
Pedro Sánchez bestätigte die Genehmigung dieses Plans während eines Interviews am Montag bei Cadena Ser. Der spanische Premierminister kündigte damit offiziell die Umsetzung der Unterstützungsmaßnahmen für die Stadt an.
Der Hilfsplan wird auch Auswirkungen auf Melilla haben, insbesondere in Bezug auf die Bonusse für Unternehmer. Diese Maßnahme zielt darauf ab, das Unternehmensgefüge der beiden spanischen autonomen Städte in Nordafrika zu unterstützen.
Die Situation in Ceuta, einer spanischen Stadt im Norden Afrikas, war von einer erheblichen Migrationskrise geprägt, mit der Einreise von Zehntausenden von Personen in einem kurzen Zeitraum, was die Notwendigkeit eines wirtschaftlichen und sozialen Erholungsplans seitens der spanischen Regierung motiviert hat.




