Mohamed Salah, Lukaku, Greenwood, Aké, Trossard und Rafael Leão sind einige der hochkarätigen Spieler, die in dieser Transferperiode die großen europäischen Ligen verließen, um in der Türkei zu spielen. Die vier größten Vereine des türkischen Fußballs — Fenerbahçe, Galatasaray, Beşiktaş und Trabzonspor — sind zu attraktiven Zielen geworden und haben Namen von großer internationaler Bedeutung verpflichtet.
Salah war der Hauptname der Periode. Nach Ablauf seines Vertrags beim FC Liverpool überraschte der ägyptische Star, als er beim Trabzonspor unterschrieb, einem Verein, der nicht zum traditionellen Trio des türkischen Fußballs gehört und außerhalb von Istanbul liegt. Der Verein zog den Angreifer mit einem Jahresgehalt von 17 Millionen Euro an und verpflichtete anschließend auch Fabinho, der zuvor in Saudi-Arabien war und die brasilianische Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft vertrat.
Verschiedene finanzielle Faktoren helfen zu erklären, warum die türkischen Vereine zu einem "Kaufhaus der Rekorde" auf dem Transfermarkt wurden. Die Bewegung von großen Spielern, die sich für die Türkei entscheiden, ist in diesem Land nicht neu, aber in dieser Periode fiel sie durch die Menge und das Kaliber der beteiligten Namen auf.




