Der Meteorologe Panos Giannopoulos vom Griechischen Nationalen Wetterdienst analysierte jahrelang Satellitenbilder und erklärte gegenüber Euronews, wie der neue Meteosat-Satellit funktioniert.
Im Artikel wird darauf hingewiesen, dass der neue Meteosat MTG-I2 der fortschrittlichste Wettersatellit der Welt ist und in der Lage ist, Katastrophen mit beispiellosen Fähigkeiten vorherzusagen.
Dieser Fortschritt wird als „beispiellos" beschrieben, was einen bedeutenden Durchbruch bei Katastrophenwarnungen bedeutet.
Der griechische Wetterexperte betonte die Bedeutung dieser technologischen Entwicklung für die Wettervorhersage und das Katastrophenmanagement.




