Portugal hat einen Plan angekündigt, seine Kapazität zur Energiespeicherung bis 2030 zu verdoppeln, in einer Initiative, die darauf abzielt, die Integration erneuerbarer Energien und die Sicherheit des nationalen Stromsystems zu stärken.
Die Nationale Speicherstrategie legt ein Ziel von 6,9 Gigawatt installierter Kapazität bis 2030 fest, das bis 2040 auf 9,76 Gigawatt ansteigt. Diese Werte stellen einen signifikanten Anstieg gegenüber der aktuellen Kapazität des Landes dar.
Das Dokument, das sich derzeit in öffentlicher Konsultation befindet, umreißt die Vision Portugals für die Modernisierung seiner Energieinfrastruktur und die Verringerung der Abhängigkeit von nicht erneuerbaren Quellen.
Der Plan entsteht im Zusammenhang mit der europäischen Energiewende, bei der die Energiespeicherung als grundlegend für die Gewährleistung der Netzstabilität angesehen wird, wenn die Produktion aus erneuerbaren Quellen wie Solar- und Windenergie schwankend ist.



