Joana Oliveiras Verschwinden gab den Anstoß für eine Untersuchung, die sich als weitaus komplexer erweisen sollte. Die Behörden begannen, den Fall zu untersuchen, doch die im Laufe der Ermittlungen gemachten Entdeckungen enthüllten ein unerwartetes Szenario.
Der als Verantwortlicher für die Verbrechen identifizierte Mann trug den Spitznamen „Cabo Costa". Was diesen Fall besonders auffällig machte, war die Tatsache, dass es sich um jemanden handelte, auf den niemand einen Verdacht hatte – also um eine offensichtlich gewöhnliche Person, die in ihrem sozialen Umfeld keine Verdacht erregte.
Die von den Behörden durchgeführte Untersuchung konnte die Verbindung zwischen Cabo Costa und den Verbrechen herstellen und ein Verhaltensmuster aufdecken, das zur Identifizierung des Verdächtigen als Serienmörder führte. Der Fall erschütterte die lokale Bevölkerung, als er offenlegte, dass der Täter hinter einer Fassade von Normalität verborgen gewesen war.




