Der Artikel untersucht die Beziehung zwischen Sporttreiben und der Art und Weise, wie Führungskräfte arbeiten, und hinterfragt, ob der Sport, den eine Person wählt, Persönlichkeitszüge ihrer beruflichen Persönlichkeit aufdecken kann.
Der Text stellt die Frage, welchen Sport eine Führungskraft wählt, und suggeriert, dass es eine mögliche Verbindung zwischen der Sportart und dem Führungsstil gibt.
Der Artikel stellt jedoch klar, dass es keine wissenschaftlich bewiesene Sportart gibt, die als „der Sport guter Führungskräfte" gilt, und entmystifiziert damit die Idee, dass es eine richtige sportliche Wahl für jemanden gibt, der ein guter Führer werden möchte.
Die vorhandene Forschung erlaubt es nicht, einen Golfplatz, einen Tennisplatz oder eine Laufbahn in eine automatische Führungsschule zu verwandeln, was darauf hindeutet, dass Sporttreiben allein nicht die Entwicklung von Führungskompetenzen garantiert.



