Tadej Pogačar erlitt während der Vuelta a España einen schweren Sturz, der ihn zum Rückzug aus dem Wettbewerb zwang. Der junge slowenische Fahrer, der als einer der großen Favoriten auf den Gesamtsieg galt, sah seinen Traum, die Vuelta zu gewinnen, auf dramatische Weise zerplatzen, und ließ das Rennen ohne einen seiner Hauptprotagonisten zurück.
Mit dem Ausscheiden von Pogačar eröffnet sich eine neue Dynamik in der Gesamtwertung der Vuelta. Die Frage, die sich nun stellt, ist, ob es Spanien gelingen wird, einen Fahrer auf dem Podium des Rennens zu platzieren, in einer Ausgabe, die durch die unerwartete Abwesenheit eines der größten Talente des weltweiten Radsports geprägt wurde.
Positiv hervorzuheben ist, dass Fernando Pimenta einen großen Sieg im Bereich des Kanusports errang. Der portugiesische Athlet zeigte sein Können mit einem eindrucksvollen Ergebnis und trug zu einer positiven Bilanz des portugiesischen Sports bei internationalen Wettbewerben bei.




