Die Zahl der Toten durch die Überschwemmungen, die Nepal und die autonome Region Tibet in China betrafen, ist auf 919 gestiegen. Die Überschwemmungen wurden durch sintflutartige Regenfälle verursacht, die Erdrutsche und Überschwemmungen in verschiedenen Regionen auslösten.
Mehr als viertausend Menschen werden nach diesen Naturkatastrophen vermisst. Unter den Vermissten befinden sich drei portugiesische Staatsbürger, deren Situation von den diplomatischen Behörden verfolgt wird.
Die Rettungseinsätze werden in den betroffenen Gebieten fortgesetzt, wobei Teams nach Überlebenden in den Trümmern und überfluteten Gebieten suchen. Die lokalen und internationalen Behörden arbeiten daran, den betroffenen Bevölkerungen humanitäre Hilfe zu leisten.
Die Überschwemmungen verursachten schwere Zerstörungen an Infrastruktur, Wohnungen und landwirtschaftlichen Flächen, wobei Tausende von Menschen obdachlos wurden und Nothilfe benötigen.




