Die Ausführungsfrist des PRR (Plano de Recuperação e Resiliência) läuft ab, ohne dass in vielen Fällen bekannt ist, wohin das öffentliche Geld tatsächlich geflossen ist. Der Bericht des Observador untersuchte die Unternehmen, die in diesem Rahmen besonders durch Innovation hervorstachen.
Der Fall von José Veiga wird als eines der Beispiele genannt, die Zweifel an der Verwendung der europäischen Mittel aufwerfen. Auch „Großvater" Pimenta wird als eine in diese Angelegenheiten verwickelte Figur erwähnt, in einem Kontext, der auf mögliche Unregelmäßigkeiten oder fragwürdige Verwendung der öffentlichen PRR-Gelder hindeutet.
Die journalistische Untersuchung versucht zu klären, wie das Geld in Projekten verwendet wurde, die als innovativ dargestellt wurden, deren praktische Ergebnisse jedoch ungewiss bleiben. Die Zweifel konzentrieren sich besonders auf das sogenannte „Day After" – das heißt, was nach Ablauf der Ausführungsfristen geschieht und wie die versprochenen Ergebnisse überprüft werden sollen.




