Sandra Almeida Azevedo, Sonderkorrespondentin von CNN Portugal für Nepal, zog eine Bilanz der Situation im Land nach den schweren Überschwemmungen, die die Region heimgesucht haben. Die Zahl der Todesopfer liegt bereits über 900 und zeigt die Schwere der humanitären Katastrophe, die über Nepal hereingebrochen ist.
Rettungsteams aus verschiedenen asiatischen Ländern versuchen, die betroffenen Bevölkerungen zu erreichen. Laut der Sonderkorrespondentin gibt es Teams aus China, Indien und Südkorea, die an den Bergungs- und Evakuierungseinsätzen beteiligt sind.
Der Zugang zu den hilfsbedürftigen Menschen war jedoch äußerst schwierig. Die Bedingungen vor Ort, die wahrscheinlich durch die Auswirkungen der Überschwemmungen verschärft wurden, haben die Rettungs- und Hilfseinsätze erheblich erschwert.




