Die Zahl der Todesopfer durch die Überschwemmung vom Mittwoch in Nepal ist nach neuesten Angaben auf 903 gestiegen. Die Behörden befürchten weiterhin, dass die Zahl der Toten in den kommenden Stunden deutlich steigen könnte.
Die betroffene Region befindet sich im Himalaya-Gebiet, einem bei Bergsteigern und Pilgern beliebten Gebiet. Das bergige Gelände und die Heftigkeit der Überschwemmungen trugen zur Schwere der Situation bei.
Die Rettungsteams haben mit großen Schwierigkeiten vor Ort zu kämpfen. Die Region bleibt aufgrund der Schäden durch die Überschwemmungen isoliert, was die Rettungseinsätze und die Lieferung von humanitärer Hilfe erschwert.
Die Behörden versuchen, die Arbeiter zu retten, die in der Region eingeschlossen wurden. Die Rettungsaktion läuft weiter, obwohl die Bedingungen vor Ort äußerst schwierig sind.




