Mehr als 20 Personen werden im Grand-Canyon-Nationalpark in den Vereinigten Staaten gesucht, nachdem sie von einer plötzlichen Sturzflut überrascht wurden. Die Behörden führen Suchaktionen durch, um die Vermissten zu finden.
Die Sturzflut wurde durch heftige Regenfälle verursacht, die die Region trafen. In der Zone fielen zwischen etwa einem und 2,5 Zentimetern Regen in nur 30 Minuten, was einen plötzlichen Anstieg des Wasserstands verursachte.
Die Behörden arbeiten daran, die Sicherheit aller von dieser Situation betroffenen Besucher zu gewährleisten. Die Rettungseinsätze sind noch im Gange.
Der Grand Canyon ist einer der meistbesuchten Nationalparks der Vereinigten Staaten und empfängt jährlich Millionen von Touristen. Dieses Ereignis verdeutlicht die Gefahren von Sturzfluten in Canyonzonen, wo das Wasser schnell ansteigen kann.



