Die Überschwemmungen der vergangenen Woche im Nepal an der Grenze zu China forderten eine neue vorläufige Bilanz von 903 Toten, wie die nepalesische Behörde für das Management von Notfallsituationen mitteilte. Die Zahl der Vermissten stieg auf 4.247 Personen.
Das Phänomen betraf hauptsächlich die Region Nepals an der Grenze zu China und verursachte großflächige Zerstörung. Die lokalen Behörden setzen ihre Rettungseinsätze und die Bewertung der durch die Überschwemmungen verursachten Schäden fort.
Diese neue Bilanz stellt einen signifikanten Anstieg im Vergleich zu früheren Zählungen dar und spiegelt die Fortsetzung der Identifizierungsarbeiten der Opfer nach den Überschwemmungen wider. Die Notfallteams bleiben vor Ort, um Überlebende zu versorgen und die Opfer der Katastrophe zu erfassen.



