O PÚBLICO legte 3.200 Kilometer von Stettin bis Triest zurück, auf einer Reise durch Europa, um die Überreste des Eisernen Vorhangs zu entdecken. Die Strecke durchquerte acht Länder und untersuchte, was von dieser historischen Teilung übrig geblieben ist, die Europa jahrzehntelang trennte.
Diese Arbeit wurde in einer Folge des Programms Hoje vorgestellt, in der mit Álvaro Vieira, dem Journalisten, der für die Reise verantwortlich war, gesprochen wurde. Vieira teilte die Erfahrung, diese Route zu durchlaufen, die die alte Grenze zwischen dem europäischen Osten und Westen durchquert.
Die Reise von Stettin nach Triest folgte dem Verlauf der alten Grenze, die Europa während des Kalten Krieges teilte. Das Ziel war zu verstehen, wie die physischen und symbolischen Überreste des Eisernen Vorhangs die Gebiete und die Menschen, die sie bewohnen, noch immer prägen.
Die journalistische Arbeit von Álvaro Vieira ermöglichte es, den aktuellen Zustand der Orte zu dokumentieren, die ein Symbol der europäischen Teilung waren, und bot eine Perspektive auf die Erinnerung und das Erbe dieser Grenze, die Nationen und Menschen mehr als vierzig Jahre lang trennte.




