Im Nepal hilft die Beziehung zwischen Religion, Tradition und sozialer Verwundbarkeit zu erklären, warum bestimmte Praktiken weiterhin internationales Entsetzen, Kontroversen und Kritik hervorrufen. Dazu gehören insbesondere die Verehrung von Mädchen als Kumaris – die in einigen Kontexten als "lebende Göttinnen" angesehen werden – sowie historische Praktiken der Kindeshingabe an Tempel.
Die Praxis der Kindeshingabe an Tempel, bekannt als "Bade Dashain", beinhaltet




