Mónica Comaschi, eine 75-jährige Argentinierin und leidenschaftliche Autorin, reiste von Argentinien nach Mallorca, um ihr Buch vorzustellen. Doch aus ihrem Besuch wurde ein Kampf ums Überleben, der damit endete, auf einem öffentlichen Platz in Alcúdia zu schlafen. Die aktuelle Situation der Frau steht in drastischem Gegensatz zum ursprünglichen Zweck ihrer Reise.
Das Leben von Mónica wurde zu einer Überlebensodyssee, seit sie auf der Insel angekommen ist. Sie beschreibt ihre Situation als surrealistische Erfahrung mit kafkaesken Zügen, hauptsächlich wegen des Schocks durch die insulare spanische Verwaltungsrealität. Die Bürokratie und die rechtlichen Hindernisse, mit denen sie konfrontiert wurde, hinterließen sie in einer äußerst vulnerablen Situation.
Die Frau enthüllte, dass sie derzeit nur überleben kann und dass sie nur nach Hause zurückkehren möchte. Ihre traumatische Vergangenheit war genau das, was sie nach Spanien brachte, was darauf hindeutet, dass die Reise persönliche Ziele hatte, die mit emotionalen oder psychischen Gesundheitsfragen zusammenhängen.
Die Geschichte von Mónica Comaschi veranschaulicht die Schwierigkeiten, mit denen ausländische Staatsbürger konfrontiert sind, insbesondere ältere Menschen, wenn sie mit komplexen Verwaltungssystemen in insularem Kontext umgehen müssen, in einem Moment, in dem ihre persönliche Situation bereits delikat war.




