Die von Befürwortern vertretene Diversitätsidee erlebt einen Wendepunkt im Unternehmensumfeld. Der Artikel argumentiert, dass Unternehmen nicht existieren, um soziale Gerechtigkeit zu fördern, sondern um Gewinne zu erwirtschaften, und dass moralische Überzeugungen nie zum Kerngeschäft von Unternehmen gehörten.
Der Text präsentiert die Perspektive des Autors, der in Unternehmens- und Markenbeiräten tätig ist, bezüglich der Art und Weise, wie Diversität in der Unternehmenswelt angegangen werden sollte. Seiner Ansicht nach sollte Diversität wie ein Investitionsportfolio behandelt werden, also als eine Strategie, die Renditen nachweisen muss.
Der Artikel argumentiert, dass, wenn Diversität positive Ergebnisse liefert, ein Teil des erzielten Gewinns in diesen Bereich reinvestiert werden kann. Dieser Ansatz steht im Gegensatz zu der Ansicht, dass Unternehmen Diversität aus moralischer Überzeugung übernehmen sollten – eine Position, die der Text als unvereinbar mit der Natur von Geschäften betrachtet.
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