Die Wahlzeit bietet den Kandidaten die Gelegenheit, ihre Visionen für die Zukunft des Landes zu präsentieren. Der Artikel weist darauf hin, dass Themen wie Seltene Erden, der amerikanische Zollschlag, das Öl am Äquatorialrand, die Parlamentsänderungen, die hohen Zinssätze und die Korruption während dieses Wahlkampfs in die öffentliche Agenda aufgenommen wurden.
Die zentrale Kritik des Textes ist, dass trotz der Relevanz dieser Angelegenheiten das strategischste Thema für die Entwicklung Brasiliens weiterhin abwesend oder im Hintergrund der Diskussionen der Kandidaten bleibt: die Bildung.
Der Artikel argumentiert, dass keine Industriepolitik, Geldpolitik, Handelspolitik oder Umverteilungspolitik das Land auf ein anderes Entwicklungsniveau heben kann, wenn die Bevölkerung weiterhin nicht auf die moderne Wirtschaft vorbereitet ist.
Abschließend kommt der Text zu dem Schluss, dass der Abstand zwischen der brasilianischen Bildungsrealität und dem, was für eine moderne Wirtschaft erforderlich wäre, gigantisch bleibt, was die Wähler aufgrund des mangelnden Interesses der Kandidaten an diesem Sektor enttäuscht zurücklässt.




