Eine neue Gehaltszulage namens „Anwesenheitsprämie" wurde kürzlich in die Gehaltsabrechnungen vieler Arbeitnehmer eingeführt. Durch diese Zulage wollen die Unternehmen dem bekämpfen, was als Abwesenheit (Absentismus) bezeichnet wird.
Der Artikel kritisiert die Art und Weise, wie die Unternehmen diese Art von Gehaltsanreizen nutzen. Der Autor hinterfragt die Wirksamkeit dieser Maßnahme und warnt vor möglichen negativen Folgen für die Arbeitnehmer.
Sowohl die UGT als auch die UGT FICA Comarques de Castelló haben öffentlich ihre Ablehnung dieser Art von Gehaltszulagen zum Ausdruck gebracht. Die Hauptkritik richtet sich dagegen, dass die Unternehmen weiterhin die bezahlten Freistellungen, auf die Arbeitnehmer Anspruch haben, als „Nicht-Anwesenheit" betrachten.
Der Artikel argumentiert, dass solange die Unternehmen die Rechte der Arbeitnehmer nicht mehr als ungerechtfertigte Abwesenheiten betrachten, diese Art von Anreizen, die diejenigen bestrafen, die ihre gesetzlichen Rechte ausüben, nicht unterstützt werden sollten.




