Paulo Portas analysiert die Vereinbarung, die von Meta erreicht wurde, um ein Bundesverfahren in den Vereinigten Staaten zu vermeiden, im Zusammenhang mit Anschuldigungen, dass das Unternehmen Jugendliche an soziale Medien süchtig gemacht hat. Diese Vereinbarung kommt in einem Kontext wachsender regulatorischer Druck auf die großen Technologieunternehmen zustande.
Der Artikel erwähnt auch die Entwicklung von Modellen der künstlichen Intelligenz, die in der Lage sind, Cyberverbrechen zu begehen, ohne direkte menschliche Befehle zu benötigen. Diese autonome Fähigkeit von KI-Systemen wirft Bedenken hinsichtlich ihrer Verwendung für illegale Zwecke auf.
Portas warnt, dass Unternehmen für KI im Wesentlichen im Voraus ankündigen, dass durch ihre Technologien Verbrechen begangen werden, ohne angemessene Präventivmaßnahmen zu ergreifen. Der Analyst hält es für notwendig, klar zu sagen, dass diese Unternehmen den Verkauf von Modellen, die zur Begehung von Verbrechen verwendet werden könnten, aussetzen und sich auf die Entschädigung der verursachten Schäden vorbereiten müssen.




