Nepal war Schauplatz einer großen Tragödie, mit einer vorläufigen Bilanz von fast 800 bestätigten Todesopfern. Die Situation ist äußerst ernst, mit etwa 2000 noch vermissten Personen. Unter den Vermissten befinden sich drei portugiesische Staatsbürger, wie die Behörden bestätigten.
Inmitten der Verwüstung tauchte jedoch eine Geschichte des Heldentums auf. Ein Schuldirektor konnte während der Katastrophe Hunderte von Schülern retten und zeigte dabei Mut und schnelles Handeln in einem Moment großer Gefahr. Sein Eingreifen ermöglichte es, eine noch höhere Opferzahl an dieser Bildungseinrichtung zu vermeiden.
Die Rettungsmaßnahmen sind noch im Gange, und Teams arbeiten daran, Überlebende unter den Trümmern zu finden. Die nepalesische Regierung und internationale Organisationen koordinieren die Bemühungen um humanitäre Hilfe, um der Größenordnung der Katastrophe gerecht zu werden.




