Die ecuadorianischen Behörden haben eine russische Staatsbürgerin am Flughafen von Quito am Freitag festgenommen, als sie versuchte, das Land mit 32 Meeresleguanen zu verlassen, die in ihrem Reisekoffer versteckt waren. Die Reptilien waren auf acht Plastikbehälter in ihrem Gepäck verteilt.
Die Leguane wurden in geschwächtem und dehydriertem Zustand vorgefunden, was die prekären Bedingungen offenbarte, unter denen sie transportiert wurden. Nach der Entdeckung wurden die Tiere in ein spezialisiertes Schutzzentrum gebracht.
Der Fall lenkt die Aufmerksamkeit auf den Handel mit geschützten Arten in Südamerika, wo der illegale Export von Wildtieren eine erhebliche Bedrohung für die Artenvielfalt darstellt. Die ecuadorianischen Behörden untersuchen nun die vollständigen Umstände des Vorfalls.




