Die Behörden des Distrikts Chitwan in Nepal begannen am Samstag, die Leichen von Hochwasseropfern aufgrund von Platzmangel in temporären Gräben zu beerdigen. Diese Maßnahme wurde ergriffen, um auf die Notfallsituation zu reagieren, die durch die Überschwemmungen in der Region verursacht wurde.
Etwa 250 Leichen befanden sich noch in den Bestattungseinrichtungen und waren nicht identifiziert. Die Behörden gaben an, dass diese Körper auf den Identifizierungsprozess warteten, bevor sie an die jeweiligen Familien übergeben werden sollten.
Forensische Teams arbeiteten vor Ort, um die Identität der Opfer festzustellen. Das Ziel war, dass nach der Identifizierung die Körper von den Familien beansprucht und gemäß ihren Traditionen und Wünschen beigesetzt werden könnten.
Die Behörden gaben nicht an, wann die Überschwemmungen, die diese Todesfälle verursachten, auftraten, noch lieferten sie weitere Details über das Ausmaß der durch die Überschwemmungen im Distrikt Chitwan verursachten Schäden.




