Die Europäische Union äußerte Respekt vor der Entscheidung Islands, in einem Referendum die Wiederaufnahme der Verhandlungen über einen Beitritt zum Block abzulehnen. Die europäische Exekutive bezeichnete das nordische Land als „einen der engsten und vertrauenswürdigsten Partner".
Die isländische Ministerpräsidentin reagierte auf die Position der EU und betrachtete das Ergebnis des Referendums als „einen Sieg für die Demokratie", wobei sie die Charakterisierung der Abstimmung als „Niederlage" zurückwies.
Das Referendum in Island fand zur Möglichkeit statt, die Beitrittsverhandlungen zur Europäischen Union wieder aufzunehmen, wobei die Bevölkerung gegen diese Möglichkeit stimmte.




