Einen Monat nach der Migrationskrise in Ceuta kündigte der spanische Premierminister Pedro Sánchez ein neues Hilfspaket für die spanische autonome Stadt in Nordafrika an. Die spanische Regierung bereitet sich darauf vor, ein Paket von 165 Millionen Euro zu genehmigen, das dazu bestimmt ist, Ceuta angesichts der Migrationssituation zu unterstützen.
Diese Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem der Druck auf die spanischen Behörden zunimmt, die rund fünftausend Migranten zu bewältigen, die weiterhin in der autonomen Stadt leben. Die Migrationskrise in Ceuta, die vor einem Monat stattfand, erzeugte eine humanitäre Notlage in der Region.
Sánchez wird voraussichtlich weitere Details zum Hilfsplan vorlegen und Erklärungen zu den Maßnahmen vorbereiten, die die Regierung umsetzen möchte, um die Situation der Tausenden von Migranten zu bewältigen, die in Ceuta geblieben sind.



