Robert Worsley, ein 48-jähriger Landwirt, lehnte ein Angebot von 320 Millionen für sein Anwesen ab. Der angebotene Betrag lag etwa 100 Mal über dem tatsächlichen Wert der Immobilie. Die Entscheidung des Landwirts steht in Opposition zu einem Immobilienprojekt, das für das Gebiet geplant war.
Worsley entschied sich, seine Position beizubehalten, trotz des enormen Unterschieds zwischen dem angebotenen Betrag und dem Marktwert. Das erhebliche Angebot reichte nicht aus, um den Landwirt davon zu überzeugen, seine Ländereien zu verkaufen. Der Fall veranschaulicht die Spannung zwischen der Immobilienentwicklung und den Eigentümern, die auf ihrem Land bleiben möchten.



