Der Trainer Marco Silva weigerte sich, die Situation von Gustavo Puerta zu kommentieren, als er auf eine mögliche Verbindung des kolumbianischen Mittelfeldspielers zu Benfica angesprochen wurde. Der Trainer entschied sich dafür, nicht über Spieler zu sprechen, die nicht seinem Verein angehören.
Der Präsident von Olympiacos, Evangelos Marinakis, enthüllte kürzlich, dass der griechische Verein die Ausstiegsklausel des Spielers gezahlt hat. Puerta äußerte jedoch die Absicht, zum Benfica zu wechseln, anstatt sich den griechischen Meistern anzuschließen.
Die Situation deutet darauf hin, dass Benfica ein potenzielles Ziel für den 21-jährigen Mittelfeldspieler ist, der offenbar den Transfer nach Portugal einem Wechsel nach Griechenland vorzieht, obwohl Olympiacos die Bedingungen der Ausstiegsklausel bereits erfüllt hat.
Marco Silva, derzeit beim Fulham in der englischen Premier League tätig, adoptierte damit eine Haltung der Nicht-Kommentierung von Spekulationen über Spieler anderer Vereine und behielt den Fokus auf seinem aktuellen Team.




