Mariana Leitão, die als Rückkehrerin in der Iniciativa Liberal beschrieben wird, kritisierte Montenegros Haltung heftig und erklärte, dieser wisse nicht, reformistisch zu sein. Mariana Leitãos Intervention erfolgt im Kontext einer Rückkehr ins aktive politische Leben nach einer Phase der Abwesenheit.
Den Aussagen von Mariana Leitão zufolge war die mit Montenegro verbundene reformistische Rhetorik nichts anderes als eine Wahlkampflüge. Diese Kritik erfolgt in einem Moment, in dem die politischen Spannungen zwischen den verschiedenen Parteien zunehmen.
Der Vorfall zeigt die internen und externen Spaltungen im portugiesischen politischen Spektrum auf, wobei sich die Iniciativa Liberal kritisch gegenüber den Montenegro zugeschriebenen Reformversprechen positioniert. Mariana Leitãos Aussage untermauert die Erzählung, dass die während des Wahlkampfs geweckten Erwartungen in der Praxis nicht erfüllt wurden.




