Venezuela versicherte, dass es das Eigentum und die Souveränität über seine Erdölreserven behält, nachdem es ein Abkommen mit den Vereinigten Staaten geschlossen hat. Die venezolanische Regierung betonte, dass der Pakt in keiner Weise die Kontrolle des Landes über seine natürlichen Ressourcen beeinträchtigt.
Das Abkommen wurde zwischen Venezuela und den Vereinigten Staaten geschlossen und stellt eine Geste der Annäherung zwischen den beiden Nationen nach einer Zeit diplomatischer Spannungen dar. Die Verhandlungen umfassten Vertreter beider Regierungen.
Venezuela wiederholte, dass die Schließung der Pdvsa-Ölquellen unter staatlicher Kontrolle bleibt und dass internationale Zusammenarbeit seine Souveränität über die Energieressourcen nicht beeinträchtigt. Das Land betont, dass die Bedingungen des Abkommens die venezolanische Gesetzgebung respektieren.
Der Pakt erfolgt in einem Kontext von Versuchen zur Normalisierung der Beziehungen zwischen Caracas und Washington, die in den letzten Jahren bedeutende Meinungsverschiedenheiten hatten. Venezuela sieht in dem Abkommen eine Demonstration, dass es international kooperieren kann, ohne auf seine Souveränität zu verzichten.




