Die Stadt Berlin ist das Ziel eines Erpressungsversuchs, nachdem ein Cyberangriff die städtischen Systeme kompromittiert hat. Die für den Angriff verantwortlichen Hacker fordern ein Lösegeld von zwei Millionen Euro für die Nichtveröffentlichung der gestohlenen Daten.
Der Angriff ermöglichte es den Angreifern, mehrere Terabytes an Daten von den städtischen Behörden zu stehlen. Die Situation wurde als „Geiselnahme" Berlins durch die Cyberkriminellen beschrieben, die drohen, die Informationen zu veröffentlichen, falls das Lösegeld nicht gezahlt wird.



