Die Regisseurin Ana Rocha de Sousa wird ihren neuen Film „Asas" mit einer Weltpremiere in Odessa, Ukraine, am kommenden Dienstag premiereieren. Der Spielfilm wurde ebenfalls in dieser Stadt gedreht.
Der Film thematisiert das weibliche Leid im Kontext eines Krieges, der bereits vier Jahre andauert. Die Geschichte konzentriert sich auf eine ukrainische Familie und umfasst Themen wie Kriegsverbrechen und die Notwendigkeit, alles zurückzulassen.
Die Erzählung folgt der Reise dieser Familie, die vor dem Krieg flieht und ihr Leben in Portugal neu beginnt. Der Film zeigt, wie der Titel sagt, „den Finger in die Wunde" des ukrainischen Konflikts.




