Die Sonderkorrespondenten Diogo Carreira und Miguel Linares befinden sich im Nepal und setzen ihre Begleitung der Rettungseinsätze vor Ort fort, nachdem Sturzfluten eine Spur aus Schlamm und Trümmern in den Straßen des Landes hinterlassen haben.
Die Sturzfluten verursachten erhebliche Verwüstungen, wobei mehrere Gebiete aufgrund eingestürzter Brücken und zerstörter Straßen völlig abgeschnitten bleiben, was die Ankunft der Militäreinheiten in den am stärksten betroffenen Gebieten verhindert.
Die humanitäre Lage ist ernst, da die Menschen keinen Zugang zu Lebensmitteln haben und in den betroffenen Gebieten ein offensichtlicher Mangel an Medikamenten herrscht. Die Zerstörung der Straßeninfrastruktur erschwert die Hilfs- und Verteilungsbemühungen erheblich.




