Roman Shteynshlyuger, ein 47-jähriger amerikanischer Tourist, hätte zum Zeitpunkt, als verheerende Überschwemmungen Gemeinden im Norden Nepals nahe der Grenze zu China verwüsteten, in Tibet sein sollen. Sein chinesisches Visum wurde jedoch abgelehnt, was ihn dazu veranlasste, die geplante Tour in die Region abzubrechen.
Anstatt nach Tibet zu reisen, wanderte Shteynshlyuger zum Basiscamp des Everest und kehrte anschließend in die Vereinigten Staaten zurück. Die Entscheidung, die zunächst nur seine Reisepläne zu durchkreuzen schien, veränderte letztendlich sein Schicksal.
In Sicherheit zurückgekehrt, erklärte der amerikanische Tourist, dass die Visumsablehnung „sein Leben gerettet" habe. In einem Interview mit der CNN sagte er, er sei extrem glücklich und dankbar, am Leben zu sein, drückte jedoch Trauer über die von den Überschwemmungen betroffenen Familien aus und beschrieb das Geschehene als schockierend. Der Amerikaner war auf eine Liste von Bürgern gesetzt worden, deren Visa von China abgelehnt worden waren.




